Richtungsweisend für meine berufliche Entwicklung war stets die starke Affinität zu Musik, Fotografie und Film sowie das kreative Ausleben dieser drei Künste.​

Musik

Ausgebildet am Klavier und an der Bratsche (von der Musikschule Pinneberg e.V.) begann ich als Jugendlicher, mit einem Yamaha PSR-6700 Keyboard zu experimentieren und erste kleinere Kompositionen zu arrangieren (s.u. „Carrace“). Schließlich kam ein Yamaha AN1x hinzu, welches einen weiteren Effektespielraum ermöglichte (s.u. „Goa“). Zum Abitur produzierte ich ein kleines Musical, welches mit anderen Musikern des Jahrgangs neben der Live-Darbietung zur Abiturfeier vorab vertont wurde (s.u. beispielsweise „Wiegenlied (instr.)“ und „Vom Pimpf zum Flieger“) und zwar in den renommierten HOFA-Studios in Karlstal (damals noch unter House of Audio firmierend). Während des Zivildienstes inspirierte mich die Klangkulisse der Blutbank im Kreiskrankenhaus Pinneberg sowie der Erwerb eines Soundsamplers (E-MU e64, damals also tatsächlich noch Hardware statt Software) zu einem Titel voller Soundsamples sowie anschließendem Remix (siehe jeweils unten). Die Anschaffung eines Yamaha S80 mit gewichteten Tasten führte zu einem weiteren Elektrotitel (s.u. „Be Taken Up With Flowing Piano Sounds“). Für das Weihnachtskonzert der Musikschule Pinneberg e.V. schrieb ich 1999 schließlich ein Quartett für Bratschen und Cello (vielleicht lässt sich eines Tages eine Tonstudioaufnahme realisieren). Nach Aufnahme des Studiums in Kiel gab es zunächst eine kreative Pause, doch schließlich tat ich mich im Jahr 2003 nach einem gemeinsamen Besuch des Café Abstrait von Raphael Marionneau im Hamburger Mojo Club (noch in den alten Räumlichkeiten, nicht in den „tanzenden Türmen“) mit Timo Buske zusammen und gründete mit ihm das Projekt „No Hay Banda“ für die Produktion von elektronischer Musik mit Elementen akustischer Instrumente, teilweise im Lounge/Ambient/Downbeat-Bereich (s.u. „Ingrávido“ und „L’Ambiente“), dann auch mal wieder etwas schneller (s.u. „Mozarts Mojo“) oder im Urlaubsfeeling (s.u. „Ice On My Body“).

Neben der elektronischen Musik blieb ich (nicht nur durch das o.g. Musical und das Bratschen-Konzert) immer der rein akustischen Musik treu. So spielte ich als Jugendlicher Bratsche im Orchester der Musikschule Pinneberg e.V. sowie in der Juniorphonie Schleswig-Holstein. Im Jahr 2004 gewann ich (als Pianist) auf dem Summer Jazz Festival zusammen mit Marcus Paquet (als Sänger und Gitarrist) einen Nachwuchsförderpreis unter dem Namen „Rockabilly Barbarians“.

„Wiegenlied (instrumental)“ aus dem Abi-Musical „Ouvert-Türe zum Leben“, hier herunterladen

„Vom Pimpf zum Flieger“ aus dem Abi-Musical „Ouvert-Türe zum Leben“ (Text: Markus Gloel), hier herunterladen ​

„Be Taken Up With Flowing Piano Sounds“, hier herunterladen

No Hay Banda „Mozarts Mojo“, hier herunterladen

No Hay Banda „L’Ambiente“, hier herunterladen

No Hay Banda „Ingrávido“, hier herunterladen

No Hay Banda „Ice On My Body“ (Text: Marcus Paquet), hier herunterladen

„Goa“, hier herunterladen

„Carrace“, hier herunterladen

„Blutbank“, hier herunterladen

„Blutbankremix“, hier herunterladen

Fotografie

Des Weiteren beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit der Fotografie und habe z.B. den Künstler Art of Beatbox für seine erste EP fotografiert. Thematisch bin ich auch in der Fotografie für alles offen, sei es eine Mondfinsternis, Automobile (auf der Rennstrecke oder wartend), Portraits, Tiere, Pflanzen, Städte u.v.w.

Film

Darüber hinaus lebe ich privat das Thema „Kino“ intensiv: Ich beschäftige mich mit dem Bau von Heimkinos (auch unter raumakustischen Aspekten) und tausche mich gerne mit anderen Enthusiasten der deutschen Heimkino-Szene aus. Während des Studiums nahm ich an einer Film AG der Universität teil und führte Regie zum Kurzfilm „Ausgeträumt“. Das Interesse für Film und Urheberrecht war auch der Grund für das Thema meiner Dissertation.