Standort

Die Kanzlei befindet sich in einem hellen und äußert zentral in der Fußgängerzone Pinnebergs gelegenen Büro nahe des oben zu sehenden Pinneberger Wahrzeichens (Drostei).

Grund für die Standortwahl war die für mich sehr wichtige Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Verwurzelung mit der Heimat. Für meine Mandanten hat der Verzicht auf eine Lage wie etwa „Neuer Wall“ in Hamburg aber außerdem den Vorteil, dass ich die nebenbei erreichten Vorzüge mit angepassten Stundensätzen vereinen kann – bei gleichbleibend hochwertiger Beratungs-Qualität. So habe ich in meinen jahrelangen Erfahrungen als angestellter Rechtsanwalt die Erfahrung gemacht, dass die Mandanten von einer „Hamburg-Exklusiv-Lage“ schon deshalb nicht profitieren, weil die Beratung heutzutage dank E-Mail und Telefon bundesweit möglich ist und auch in dieser Weise erfolgt, so dass ein Besuch der Kanzlei in der Regel gar nicht nötig ist. Die PKW-Anfahrt in mein Büro ist bei der Nutzung der Autobahn A7 i.d.R. zeitlich sogar günstiger als in die Hamburger Innenstadt, da man mit dem Auto von der Ausfahrt Stellingen bis in die Hamburger Innenstadt ca. 20-25 Minuten benötigt, bis in die Pinneberger Innenstadt jedoch nur ca. 10-15 Minuten. Vom Flughafen Hamburg ist die PKW-Anreise in die Hamburger und in die Pinneberger Innenstadt zumindest vergleichbar.

Parken kann man z.B. auf dem (kostenpflichtigen und höhenbeschränkten) Parkdeck der Lindenstr. 28 (über den Hofweg als Parallelstraße des Fahltskamps erreichbar) in Sichtweite des Büros, alternativ im Parkhaus der Rathauspassage (über die Friedrich-Ebert-Str. gegenüber der Post erreichbar). Vom Pinneberger Bahnhof aus in mein Büro ist nur ein Fußweg von 10-15 Minuten erforderlich.

Pinneberg und Musik

Musik ist in Pinneberg für viele Jugendliche eine ernstzunehmende Freizeitbeschäftigung, die mit entsprechendem Talent und „Biss“ dazu führt, dass die Musiker immer mehr ins Rampenlicht rücken. So brachte der Kreis Pinneberg einige bekanntere Künstler hervor wie z.B. Fettes Brot, Cucumber Men, 4Lyn oder auch Dark Age. Zwei Gitarristen von Dark Age wiederum produzierten die kommerziell erfolgreiche Band Neopera. Die Nähe zu Hamburg bedeutet für viele Bands auch, sich in Live-Clubs beweisen zu können. Mittlerweile suchen aber sogar Bands von außerhalb den Kreis Pinneberg auf, um ihre Musik live darbieten zu können: Das seit 2006 in Kummerfeld stattfindende Ackerfestival hat sich in der Musikszene als „Nachwuchs-Schmiede“ mit jedem Jahr mehr etabliert. Selbiges gilt für das Wake Up Pi Festival auf der Wiese des (oben zu sehenden) Drosteiparks, welches neben Nachwuchskünstlern jedes Jahr auch mindestens einen Top-Act nach Pinneberg holt.

Auch die Musikschule Pinneberg e.V. (in der auch ich ausgebildet wurde) leistet einen bedeutenden Beitrag dazu, die Musikszene zu erweitern. Etliche „Jugend musiziert“-Teilnehmer und spätere Musikstudenten wurden hier ausgebildet. Das Pinneberger Musikschulorchester nahm einige Male am Europäischen Jugendmusikfestival teil, etwa in Trondheim (2000) oder Budapest (1995).

Weiterhin ist die Stadt Pinneberg dank des Summer-Jazz-Festivals jeden Sommer ein bedeutender Treffpunkt der Blues-, Boogie-, Dixie-, Jazz-Szene. Auch ich habe an diesem Festival bereits teilgenommen und einen Nachwuchsförderpreis (als Pianist 2004 zusammen mit Marcus Paquet als Sänger/Gitarrist unter dem Namen „The Rockabilly Barbarians“) erhalten. Doch auch die großen Stars der Szene wie Joja Wendt, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Stefan Gwildis, Christian von Richthofen, Matthias Schlechter und Abi Wallenstein (und viele weitere) nahmen an diesem Festival bereits teil. Mentor des Festivals war ursprünglich der Pianist Gottfried Böttger, mittlerweile der Bluesgitarrist Tom Shaka, welche das Festival beide auch häufig als Musiker bereicherten.

Im Übrigen ist die Stiftung Landdrostei in Pinneberg im Februar 2016 vom schleswig-holsteinischen Ministerium für Justiz, Kultur und Europa zum „Kulturknotenpunkt Elbmarsch, Pinneberg, Norderstedt“ ernannt worden, was die Pinneberger Kulturszene nochmals erweitern wird.